Dienstag, 3. Oktober 2017

Butterbrot, Erntedank und Deutsche Einheit.

Durch Zufall habe ich in meiner beruflich abonnierten Zeitschrift *Aktivieren* des Vincentz Verlag über den kuriosen Feier-/Gedenktag *Tag des Butterbrotes* gelesen. Na Mensch, daraus lässt sich doch im Handumdrehen eine wundervolle Aktivierung bzw. Beschäftigung zaubern und das ganz ohne Langeweile. Ratzfatz und super schnell wurde das Brot samt Butter und Schnittlauch von den teilnehmenden BewohnerInnen des Pflegeheims Bloherfelde verspeist. Kein Krümel blieb für unsere Praktikantin Antje und mich übrig, geschweige denn für das Pflegepersonal.

Wie auf den Bilden zu sehen ist, bedarf es nicht vieler Materialien, um Bräuche, Geschichte, Kirche und Kultur = Erntedank Menschen näher zu bringen und Wissenswertes zu vermitteln. Gemüse, Obst, Getreidekranz, Nüsse und Pflanzen eingekauft, die ich im Anschluss Zuhause nutzen bzw. verbrauchen kann. Ohne Anstrengung und Aufwand entstand eine entspannte und interessierte Gesprächsrunde, bei der es durchaus einiges zu entdecken gab.

Da behaupte noch ein Mensch, dass sich Pflegeheim-BewohnerInnen in puncto Erdkunde und Geschichte langweilen, da sie desinteressiert und überfordert sein könnten. Papalapap, Pustekuchen. Ca. 80 Fragen hatte ich aus dem Internet zusammen getragen. Nur mit Mühe musste ich die gesellige Runde nach 1,5 Stunden beenden, denn sonst hätten wir den restlichen Tagesablauf gesprengt. So ein toller Spaß.






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